| Die Zukunft, 2012 und der Aufstieg |
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Seiteninhalt 1 von 5 Über das Thema Zukunft wurden schon hunderte von Büchern geschrieben, mit vermutlich noch mehr Prognosen - stimmig wie unstimmig.Dennoch ähneln sich die traditionellen Aussagen und Deutungen z.B. aus der Ragnaroek der Edda, der christlichen Johannesapokalypse, dem Koran oder der Prophezeiung der Hopi-Indianer ebenso, wie die in diesem Artikel behandelten Voraussagen der Palmblattbibliothek.Gerade in Zeiten einer 2012-Hysterie, in der man vergisst, dass alle Zukunft heute beginnt und heute die Grundlagen für morgen gesetzt werden müssen, möchten wir den einen oder anderen zum Nachdenken und Handeln anregen - keinesfalls aber die Zukunft in rosa oder schwarz kolorieren, auch wenn dies sicherlich viel einfacher wäre. Besonders in Zeiten, in denen es den Menschen durch Krisen oder soziale Zerwürfnisse an innerem Frieden und Glück mangelt, wird gerne Trost in einer vermeintlich heilsameren Zukunft gesucht. Zur Zeit mag ja alles zum Schlimmsten stehen - doch die erwünschte Gewissheit, das morgen wieder alles besser wird, lässt die Pein geduldsamer ertragen. Ob einst Nostradamus mit seinen Prophezeiungen dem kriegserschütterten Europa ein wenig Hoffnung geben wollte oder die Gunst der Stunde nutze, mag an dieser Stelle nicht von Belang sein. Eines haben seine Aussagen aber mit denen heutiger rosaroter Mainstream-Propheten gemein: stehts wird 'upgedatet' und an die aktuellen Begebenheiten angepasst - damit auch ja alles ins erwünschte Konzept passt. Es steht außer Frage, dass sich die Zukunft einigen wenigen Menschen offenbart und dass es möglich ist, gewisse Eckpunkte oder Tendenzen zu erkennen. Wohlgemeint ist hiermit nicht das einfache Abfragen des Unterbewusstseins gemeint, wenn der Fragende zustimmend und erstaunt bejaht, wenn der "Hellseher" ihm offenbart, dass er bald umziehen wird. In der Regel schlägt sich der Fragende mit dieser Frage schon seid geraumer Zeit herum und der Hellseher weiß meist noch nicht einmal, von wo er diese Informationen hat [eben aus dem Unterbewusstsein des Gegenübers oder durch geschicktes Fragen und Hinhören] - auch wenn er so tut, die Höchsten der Höchsten Engel würden mit ihm kommunizieren - meist ist es eben nur sein Unterbewusstsein). Es geht also nicht darum, in den niedersten Astralschichten herumzupicken, sondern sich in die höheren Mentalsphären oder gar ins Akasha einzuschwingen. Hier offenbaren sich Teile einer möglichen Zukunft, bis hin zu einer fixen Zukunft, denn zum einen schreiben wir unsere Zukunft selbst, zum anderen ist sie geschrieben. Diesen Widerspruch an dieser Stelle genauer zu erklären, würde zu weit führen - läßt sich aber durch die spezielle Relativitätstheorie ( Inertialsystem) und ein wenig Intuition entschlüsseln.Teile der "echten" Zukunft offenbaren sich den Menschen, die bereit sind, sie anzunehmen - auch wenn dies bedeuten würde, morgen auf die Straße zu gehen und zu wissen, dass man (oder gar das eigene Kind) tödlich von einem Auto erfasst wird. Ein Handeln in Erkenntnis um die Konsequenzen setzt einen langen und innigen Einweihungs- und Transformationsweg voraus, welcher die Grundlage -neben Mitgefühl, Liebe, Demut und Vergebung- bildet. Hermetisch gesprochen würde man es Elementegleichgewicht nennen, pop-esoterisch würde man vermutlich von Anhebung des Bewusstseins sprechen, oder es kommt das Wort Quanten vor. So ist es der Person, welche ansatzweise in die Zukunft sehen kann möglich, das eigene Bewusstsein über (langjährig geübte) Meditationen in einen anderen Schwingungszustand zu versetzen und sich somit in andere Ebenen "einzuklinken". Sicherlich gibt es auch Menschen, die dies rein Intuitiv oder mit einer gewissen Gabe beherrschen, doch dies sind die wenigsten derer, die dies vorgeben zu können. Auch Mozart mit seiner göttlichen Musik musste wie der Teufel üben, um sein Talent voll zur Entfaltung zu bringen. Zukunft beginnt Heute und Heute werden die Ursachen für morgen gesetzt. Die ganze Warterei auf eine bessere Welt ist Quantenbullshit, wenn man nicht heute anfängt, sie zu realisieren. Nicht durch 15 Minuten "OM" im trauten Heim, um sich besser zu fühlen als der Rest der Welt. Sondern durch liebevolle, selbstlose Taten. Nicht durch eine -den inneren Ängsten unterworfene und vom Ungleichgewicht dominierte, jeglichen hermetischen Grundlagen trotzende- globale Friedensmeditation, wenn man sich ja für so viel erleuchteter und weiter entwickelt hält, als der Rest der profanen Menschheit - von den Schwierigkeiten einer friedvollen Nachbarschaft ganz zu schweigen. Nicht durch Ausserirdische, die sich hüten würden, sich eine Rasse, die sich fast selbst auslöscht und alles verkauft, was nicht niet- und nagelfest ist, in die heimischen Gefilde zu "imigrieren". Auch nicht durch die Engel (ob mit Quanten oder ohne), denn sie wissen, das wir hier sind, um gefälligst selbst etwas aus unseren Fehlern zu lernen und um uns zu entwickeln. Sicherlich können bestimmte Übungen dabei helfen, mit sich selbst ins Reine zu kommen. Doch helfen sie einem nur bedingt, die Welt so sehen zu wollen, wie sie ist. Sicherlich ist nicht alles dunkel und grau in der Welt und es gibt ab und an ein paar helle Farbpunkte. Doch so lange sich die politischen Situationen so weiter entwickeln, wie sie es derzeit tun, so lange wird es eben nicht besser, sondern nur schlimmer. Der "globale Aufstieg der Menschheit" könnte auch eine ganz andere Bedeutung bekommen, überlegt man sich was passieren könnte, wenn die Supermächte mit ihren Raketen spielen (oder Pakistan gegen Indien in den Krieg gezogen wäre). Nicht jeder muss sich politisch bilden (wobei sich die Frage stellt, wie sich Erdung definiert, wenn man vom weltlichen -eben irdischen- auf diesem Planeten nichts mitbekommen will) oder aktiv sein. Im Grunde reicht es schon ernsthaft zu versuchen, zu jedem Menschen nett und freundlich zu sein und ab und an einmal nicht an sich zu denken (Sorry, liebes sonnenverwöhntes Ego - es dreht sich nicht alles um Dich - ganz im Gegenteil). Den komischen Blick des Nachbarn einmal nicht auf sich zu beziehen und ihn freundlich anlächeln (auch er hat ein Leben und vielleicht eigene Sorgen die nichts mit einem selbst zu tun haben und er ist nicht dein Spiegel, wenn er nun blöd kuckt - man muss also nicht noch blöder zurück schauen und rausfinden, wessen Gesichtsmuskeln nun am trainiertesten sind). Man darf sich durchaus in Vergebung üben, wenn man sich vom Gegenüber ungerecht behandelt fühlt. Gerne darf man ihm das auch sagen - doch bitte ohne ihn auf seine Fehler hinzuweisen - einfach nur die eigenen Gefühle verbal ausdrücken (also keine Fäuste o.ä.). Auch darf man den lieben Gott bitten (die Erzengel sind bis 2013 ausgebucht - kleiner Scherz, man darf bitten wen mal will) einem bei diesem völlig unspektakulären Weg zu helfen, wenn Probleme auftreten. Selbige kommen mit Sicherheit, denn der Weg ist zwar leicht gesagt, aber schwer zu beschreiten. Nicht ohne Grund wird in allem Prophezeiungen noch auf das kommen des Antichristen hingewisen, also einem unchristlichen Bewusstein (keiner Einzelperson). Gesellschaftlich befinden wir uns auf dem Wege dorthin - ein Grund mehr, sich vielleicht mal vom Universum etwas christliches zu wünschen und nicht an sich zu denken. So, genug hierzu und nun viel Antriebskraft, die Realität selbst gestalten zu wollen, mit den Texten von Thomas Ritter, die er uns freundlicherweise überlassen hat: Die Bibliotheken des Schicksals Die Zukunft Europas Prophezeiungen für das Jahr 2008 Noch einige sehr schöne Zitate zum Thema Zukunft:
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Über das Thema Zukunft wurden schon hunderte von Büchern geschrieben, mit vermutlich noch mehr Prognosen - stimmig wie unstimmig.
Ragnaroek